Sonntag, 16. Mai 2010
Samstag, 8. Mai 2010
Die Fratze des grünen Antisemitismus
Es wächst zusammen, was zusammen gehört: Die beiden grünen antisemitischen Politiker Geri Müller und Daniel Vischer sowie antisemitische Verschwörungstheoretiker reproduzieren in den Begriffen und der Sphäre des Politischen den antisemitischen Wahn der linken und rechten Globalisierungs-, Israel- und USA-'Kritik', der immer und zuvörderst den angeblichen jüdischen Strippenzieher meint, der die Fäden im Hintergrund in der Hand halten würde.
Wenn man vor diesem Hintergrund bedenkt, dass es innerhalb der Grünen Partei noch einige andere Exponenten gibt, die den Wahn eines Geri Müller oder eines Daniel Vischer mindestens ebenso konsequent zu explizieren wissen, dann ist es wohl nicht deplaciert, von den Grünen als einer realpolitischen Partei zu sprechen, die sich hierzulande neben den individual- und konsumfeindlichen sowie anti-hedonistischen Öko-Themen wohl alleine zum Zwecke einer linken Juden, Israel- und USA-'Kritik' konstituiert hat. In den Personen Vischers und Müllers wird die Fratze des grünen Antisemitismus einfach am sichtbarsten, nicht zuletzt aufgrund solcher Voten wie auf der Verschwörungstheorien-Homepage 'We are Change Switzerland'.
Wenn man vor diesem Hintergrund bedenkt, dass es innerhalb der Grünen Partei noch einige andere Exponenten gibt, die den Wahn eines Geri Müller oder eines Daniel Vischer mindestens ebenso konsequent zu explizieren wissen, dann ist es wohl nicht deplaciert, von den Grünen als einer realpolitischen Partei zu sprechen, die sich hierzulande neben den individual- und konsumfeindlichen sowie anti-hedonistischen Öko-Themen wohl alleine zum Zwecke einer linken Juden, Israel- und USA-'Kritik' konstituiert hat. In den Personen Vischers und Müllers wird die Fratze des grünen Antisemitismus einfach am sichtbarsten, nicht zuletzt aufgrund solcher Voten wie auf der Verschwörungstheorien-Homepage 'We are Change Switzerland'.
Mittwoch, 5. Mai 2010
Köstlich..
Der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi in einem Interview mit 'Spiegel online', in welchem er einen Knaller nach dem anderen liefert..
Mittwoch, 28. April 2010
Die permanente antisemitische Raserei des Hisbollah
Praktisch unbemerkt von den 'israelkritischen' Medien, rüstet sich im Libanon, unter grosszügiger Duldung der Uno (das 'robuste' Mandat der Unifil-Truppen sah unter anderem vor, "Waffenlieferungen an die Hisbollah zu unterbinden") die islamfaschistische Hisbollah-Terrorgruppe mit iranischen und syrischen Waffen zum nächsten Krieg gegen Israel auf:
"«Mehr Waffen und Raketen als so manche Regierung»" (Link)
Um mit Gerhard Scheit zu schliessen:
"Der Wahn untergräbt den westlichen Begriff des Souveräns wie er Israel als Widersacher des ewigen Friedens der Völker attackiert. Wenn dagegen der Judenstaat das Leben derer verteidigt, die unausgesetzt der antisemitische Haß bedroht, verteidigt er zugleich jenen Begriff. Es bleibt das Staunen, mit welcher Bestimmtheit die Erkenntnisse von Hobbes, Marx und Freud die Denunziation des Wahns explizieren können, die Israels Defense Forces täglich in die Praxis umsetzen müssen." (Link)
"«Mehr Waffen und Raketen als so manche Regierung»" (Link)
Um mit Gerhard Scheit zu schliessen:
"Der Wahn untergräbt den westlichen Begriff des Souveräns wie er Israel als Widersacher des ewigen Friedens der Völker attackiert. Wenn dagegen der Judenstaat das Leben derer verteidigt, die unausgesetzt der antisemitische Haß bedroht, verteidigt er zugleich jenen Begriff. Es bleibt das Staunen, mit welcher Bestimmtheit die Erkenntnisse von Hobbes, Marx und Freud die Denunziation des Wahns explizieren können, die Israels Defense Forces täglich in die Praxis umsetzen müssen." (Link)
Donnerstag, 22. April 2010
Mittwoch, 31. März 2010
Gerhard Scheits "Lob des Zinses"
Gerhard Scheits "Lob des Zinses" ist vor dem Hintergrund der regressiven Kapitalismuskritik von links und rechts, die ohnehin "nur ein Vorwand" (Scheit) ist, "diejenigen zu vernichten, die von Anfang an mit ihm (Anmerkung des Autors: dem Zins) identifiziert wurden", unbedingt lesenswert.
Montag, 29. März 2010
Die europäische Sozialdemokratie und der regressive Linkspopulismus am Beispiel der SPD
Die europäische Sozialdemokratie, namentlich die deutsche, macht momentan eine schwierige Phase durch. Selbst wenn sich die Finanz- und Wirtschaftskrise teilweise auch zu einer Sozialkrise, manche sprechen gar von einer Wertekrise, entwickelt haben mag, vermögen sie den elektoralen Besitzstand nur mit grossen Schwierigkeiten, wenn überhaupt, zu halten. In der Schweiz etwa haben die Sozialdemokraten in manchen kantonalen Wahlen viel an Zuspruch verloren. Auch New Labour droht die Wahlen in Grossbritannien zu verlieren. Einzig der französische Parti socialiste vermochte den Trend zu einer bürgerlich-konservativen Politik in Europa in den letzten Regionalwahlen ein wenig zu stoppen. Mit am schwersten hat es aber bei den letzten Bundestagswahlen die SPD verhagelt.
Das ist jene Partei, die zusammen mit den Grünen in Deutschland wohl richtigerweise die Finanzmärkte zu deregulieren begann und sich nun, im üblichen linkspopulistischen Vokabular, dessen Terminologie vom 'gierigen Manager' bis zum problematisch behafteten Begriff des 'Spekulanten' (der strukturelle Antisemitismus lässt grüssen) reicht, davon zu distanzieren versucht. Es ist andererseits aber auch die Partei des Populisten, Putin-Lakaien und Antiamerikaners Gerhard Schröder, der zusammen mit seiner Partei, den Grünen, den Konservativen, den Liberalen und mit einer überwältigenden Mehrheit des deutschen gesellschaftlichen Mainstreams, aber auch mit den Rechts- und den Linksextremen, während des antifaschistischen Krieges der USA gegen Saddam eine Friedensvolksgemeinschaft bildete. Dieses Sammelsurium, das durch den Hass auf die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel zusammengehalten wurde und wird, wurde dazumals von Donald Rumsfeld sehr zu Recht und sehr zutreffend mit dem schönen Begriff "Old Europe" belegt. Wir reden hier also von einem europäischen Modell, das es zu bekämpfen gilt.
Einen Einblick in dieses Modell des regressiven Linkspopulismus (zu dem etwa auch die Klimahysterie, die Appeasement-Politik gegenüber Dritt-Welt-Potentaten und islamischen Rackets bei gleichzeitiger permanenter 'Israel-Kritik' zu zählen ist), der von einer, wenn schon nicht kritischen, so doch zumindest vernünftigen Analyse der kapitalistischen Verhältnisse etwa so weit entfernt ist wie Barack Obama von einem Erfolgserlebnis in seiner Appeasement-Politik gegenüber den orientalischen Despotien, vermittelt der neue SPD-Chef Sigmar Gabriel in einem Interview mit der 'Welt'.
Wenn man diesen Gabriel-Sermon so liest, muss man feststellen, dass gerade die deutsche Sozialdemokratie seit Marxens Zeiten offenbar kaum emanzipatorischer geworden ist. Die vernichtende Kritik Marxens an den deutschen Zuständen - Staatsfetischismus und Nationalismus -, die er insbesondere in seiner "Kritik des Gothaer Programms" formulierte, scheint vor dem Hintergrund des momentanen Zustands der SPD offenbar noch immer aktuell zu sein.
Das ist jene Partei, die zusammen mit den Grünen in Deutschland wohl richtigerweise die Finanzmärkte zu deregulieren begann und sich nun, im üblichen linkspopulistischen Vokabular, dessen Terminologie vom 'gierigen Manager' bis zum problematisch behafteten Begriff des 'Spekulanten' (der strukturelle Antisemitismus lässt grüssen) reicht, davon zu distanzieren versucht. Es ist andererseits aber auch die Partei des Populisten, Putin-Lakaien und Antiamerikaners Gerhard Schröder, der zusammen mit seiner Partei, den Grünen, den Konservativen, den Liberalen und mit einer überwältigenden Mehrheit des deutschen gesellschaftlichen Mainstreams, aber auch mit den Rechts- und den Linksextremen, während des antifaschistischen Krieges der USA gegen Saddam eine Friedensvolksgemeinschaft bildete. Dieses Sammelsurium, das durch den Hass auf die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel zusammengehalten wurde und wird, wurde dazumals von Donald Rumsfeld sehr zu Recht und sehr zutreffend mit dem schönen Begriff "Old Europe" belegt. Wir reden hier also von einem europäischen Modell, das es zu bekämpfen gilt.
Einen Einblick in dieses Modell des regressiven Linkspopulismus (zu dem etwa auch die Klimahysterie, die Appeasement-Politik gegenüber Dritt-Welt-Potentaten und islamischen Rackets bei gleichzeitiger permanenter 'Israel-Kritik' zu zählen ist), der von einer, wenn schon nicht kritischen, so doch zumindest vernünftigen Analyse der kapitalistischen Verhältnisse etwa so weit entfernt ist wie Barack Obama von einem Erfolgserlebnis in seiner Appeasement-Politik gegenüber den orientalischen Despotien, vermittelt der neue SPD-Chef Sigmar Gabriel in einem Interview mit der 'Welt'.
Wenn man diesen Gabriel-Sermon so liest, muss man feststellen, dass gerade die deutsche Sozialdemokratie seit Marxens Zeiten offenbar kaum emanzipatorischer geworden ist. Die vernichtende Kritik Marxens an den deutschen Zuständen - Staatsfetischismus und Nationalismus -, die er insbesondere in seiner "Kritik des Gothaer Programms" formulierte, scheint vor dem Hintergrund des momentanen Zustands der SPD offenbar noch immer aktuell zu sein.
Mittwoch, 24. März 2010
Old Europe: Business as usual
Das neueste Kapitel in der an Absurditäten reichen Gaddafi-Affäre wurde heute von der sozialdemokratischen und drittweltbewegten Schweizer Aussenministerin Madame Calmy-Rey und der farblosen und international nicht weniger bekannten EU-Chefdiplomatin Miss Catherine Ashton geschrieben. Die neueste überraschende Wendung in dieser Geschichte steht stellvertretend für das politische Versagen der Schweiz und von Old Europe im Umgang mit durchgeknallten Diktatoren. Es zeigt sich, dass Old Europe und die Schweiz insbesondere bei Spannungen mit islamischen und/oder arabischen (Halb-)Diktaturen bis zur vollkommenen Selbstverleugnung bereit sind, Appeasementpolitik zu betreiben.
Es stellen sich also 2 Fragen:
1. Was ist eigentlich mit dem Europa der Aufklärung passiert?
2. Wer ist eigentlich Catherine Ashton?
Zur zweiten Frage vermag vielleicht ein - natürlich - britischer EU-Skeptiker zur Klärung beizutragen, obwohl sein verbaler Frontalangriff nicht der EU-Chefdiplomatin, sondern dem EU-Ratspräsidenten galt..:
Es stellen sich also 2 Fragen:
1. Was ist eigentlich mit dem Europa der Aufklärung passiert?
2. Wer ist eigentlich Catherine Ashton?
Zur zweiten Frage vermag vielleicht ein - natürlich - britischer EU-Skeptiker zur Klärung beizutragen, obwohl sein verbaler Frontalangriff nicht der EU-Chefdiplomatin, sondern dem EU-Ratspräsidenten galt..:
Samstag, 13. März 2010
Guten Morgen, 'Spiegel online'
Ja mei, jetzt hat's sogar 'Spiegel online', das durch und durch europäisiert ist, konstatiert: "Misshandelte Dienstboten in Genf, Prügeleien in Paris: Der Clan der Gaddafis führt sich auf, als könne er sich im Westen alles erlauben. Und genau so ist es auch: Europa übt sich in Appeasement." (Link)
Abonnieren
Posts (Atom)